Aktuelle Urteile und Rechtssprechungen

Wann haften Geschäftsführer der von ihnen geführten GmbH auf Schadensersatz wegen Risikogeschäften bzw. Managementfehlern?

Kommt eine Haftung z.B. nach den Grundsätzen eines existenzvernichtenden Eingriffs in Betracht? Oder eine Haftung nach § 43 Abs. 2 GmbHG?

Derartige Fragestellungen lassen sich immer nur nach genauer Prüfung des jeweils relevanten Sachverhalts im Einzelfall richtig beantworten. Allerdings haften Gesellschafter-Geschäftsführer der von ihnen geführten GmbH dann nicht nach § 43 GmbHGesetz, wenn sie zwar der GmbH einvernehmlich Vermögen entzogen haben, das entzogene Vermögen aber nicht zur Deckung des Stammkapitals der Gesellschaft benötigt wird.  Mehr ...

Mit welcher Strafe muss bei einem Millionen-Betrug gerechnet werden?

Bei welchen Renditeversprechungen sollten Anleger hellhörig werden?

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat einen als selbständigen „Anlageberater“ tätigen Mann zu einer Freiheitsstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Er gab gegenüber seinen Kunden vor, mit Mitarbeiteraktien großer Konzerne für die Kunden erhebliche zweistellige Renditen erzielen zu können.  Mehr ...

Darf ein Arbeitgeber zum „nächstmöglichen Termin“ kündigen?

Muss ein Arbeitgeber in seinem Kündigungsschreiben ein Datum zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses nennen?

Der Wirksamkeit einer durch den Arbeitgeber ausgesprochenen Kündigung des Arbeitsvertrages steht nicht entgegen, dass in dem Kündigungsschreiben kein Datum zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses genannt ist. Es ist ausreichend, wenn die Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer zweifelsfrei erkennbar und bestimmbar ist.  Mehr ...

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    Rechtsanwalt Uwe Willmann
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